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The coach and trainer for winning arguments and leading people

Wie geht man damit um, wenn jemand im Gespräch stark gestikuliert? Hält jemand Augenkontakt oder nicht? Und wie verhält man sich, wenn jemand einem bei der Begrüßung sehr nahe kommt oder bewusst großen körperlichen Abstand hält? Diese Fragen klingen harmlos.

Im interkulturellen Kontext haben sie es doch in sich. Wer mit multikulturellen Teams auf Dauer erfolgreich sein will, muss sich tiefer mit den Werten und Mentalitäten diverser Nationalitäten beschäftigen. Hier setzt das Seminar an.

Gestik und Mimik im persönlichen Gespräch oder den Tonfall am Telefon richtig zu deuten verringert drohende Missverständnisse. Schwieriger wird es schon bei einer Mail, bei der die eine Nation dazu neigt, ihr Anliegen knapp zu formulieren. Damit ist man bei Kollegen(*) einer anderen Nation schon ins Fettnäpfchen getreten, weil der Konjunktiv fehlt und die Beziehungsebene nicht hergestellt ist.

Wer zu Beginn der Karriere Zeit und Mühe für ein interkulturelles Coaching scheut, muss in späteren Stadien der Zusammenarbeit doppelt und dreifach „bezahlen“.

(*) Weil es flüssiger zu lesen ist, wird die männliche Form verwendet; selbstverständlich sind damit auch die Klientinnen gemeint.


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